- Notarzt – Rettungsdienst – Feuerwehr
- 112
- Polizeinotruf
- 110
- Giftnotruf
- 0761 19240
- Ärztlicher Notdienst
- 116 117
In lebensbedrohlichen Fällen wählen Sie bitte die Notrufnummer 112
- Telefonseelsorge
- 0800 111 0 111
Sprach- und Hörgeschädigte können in Baden-Württemberg für Notrufe die Möglichkeit eines Notruf-Faxes oder einer Nothilfe-SMS verwenden.
- Notruf-Fax
Verwenden Sie per Fax die Notrufnummer 112.
Zur Vorbereitung wurde ein Vordruck entwickelt und kann heruntergeladen werden.
- Nothilfe-SMS
Bei einer Nothilfe-SMS kann es zu Zeitverzögerungen kommen. Nutzen Sie daher – wenn möglich – das Notruf-Fax an die 112.
Wie die Nothilfe-SMS funktioniert, kann diesem Merkblatt entnommen werden.
Die Nothilfe-SMS-Nummern lauten je nach Netzbetreiber wie folgt:
- T-Mobile (D1) und Vodafone (D2):
- 99 0711 216-77112
- Telefonica (O2/E-Plus):
- 329 0711 216-77112
Warnung der Bevölkerung
Ob Unwetter, Großbrand oder Stromausfall – in besonderen Situationen ist es wichtig, die Menschen schnell und verlässlich zu informieren. Warnungen unterstützen dabei, Gefahren frühzeitig zu erkennen um angemessen zu reagieren. Über verschiedene Warnmittel wie Sirenen, Warn-Apps, Radio oder Fernsehen werden wichtige Hinweise zeitnah verbreitet.
Was tun wenn der Alarm erklingt?
- Ruhe bewahren! Panik vermeiden – überlegte Handlungen sind jetzt entscheidend
- Suchen Sie ein Gebäude bzw. Ihre Wohnung auf und schließen Sie Fenster und Türen
- Lüftungen, Klimaanlagen und Dunstabzugshauben ausschalten
- Radio einschalten (z. B. Deutschlandfunk, SWR, BR, NDR usw.)
- Informationen einholen
- Auf offizielle Durchsagen achten. Diese können Auskunft über die Art der Gefahr und Handlungsanweisungen geben
- Warn-Apps nutzen (z.B. NINA, BIWAPP, KATWARN, …)
- Nur offiziellen Quellen vertrauen! Keine Gerüchte aus sozialen Medien weiter verbreiten.
- Helfen Sie Nachbarn, insbesondere älteren oder hilfsbedürftigen Personen
- Bleiben Sie im Haus, bis Entwarnung (ein 1-Minuten-Dauerton) gegeben wird
- Telefon nur für Notfälle benutzen (damit Leitungen frei bleiben)
- Kinder beruhigen und beisammen bleiben
- Erst nach der Entwarnung Fenster öffnen oder das Gebäude verlassen
- Über lokale Medien weitere Informationen einholen (auch nach der Entwarnung)
Alle wichtigen weiteren Informationen erhalten Sie hier: Warnung der Bevölkerung - Ihre Sicherheit im Fokus
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