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Gemeinderatssitzung heute 25.10.2021 im Livestream

Über folgenden Link können Sie die heutige öffentliche Sitzung live verfolgen:

https://youtu.be/m15FiLyZovQ

Bayrische Festzeltstimmung mit Honk & Blow
Bierlinger Ensemble treten am 1. Mai ab 17.30 Uhr im Festzelt in Wiesenstetten auf

Ein Hightlight beim traditionellen Maifest des Musikvereins Wiesenstetten wird der abschließende Auftritt der böhmisch-mährisch gestimmten Blasmusik Honk & Blow vom Musikverein Bierlingen am Maifeiertag ab 17.30 Uhr sein. Sie unterhalten unter der Leitung von Sebastian Duffner die Wanderer und Festgäste bis in die späten Abendsstunden.

IMG 0729Erst vor wenigen Wochen beim böhmischen Frühschoppenkonzert in der vollbesetzten Wachendorfer Mehrzweckhalle glänzten die 16 Musiker beim ihrem Auftritt mit dem Profidirigenten Toni Scholl und legten eine reife musikalische Leistung zum Saisonauftakt 2016 an den Tag. Mit diesem starken Rückenwind treten die Jungs jetzt wieder am Maifeiertag beim Bayrischen Tag in Wiesenstetten auf. Mit ihren zünftigen und stimmungsvollen Blasmusik aus Polkas, Walzer und Märschen passt ihr mit über 100 Kompositionen bestücktes Repertoire hervorragend zur Thematik des Veranstalters. Honk & Blow garantiert mit bekannten Ohrwürmern zünftige Oktoberfeststimmung und beste Unterhaltung. Mit ihrem wieder genesenen Conferencier Wolfgang Ruggaber (Django), der auch einige Stücke mit Sangesdarbietungen bereichert und gekonnt mit deftigen Sprüchen und Witzen die Pausen überbrückt, wird es keinem Festbesucher langweilig werden.

Bereits am Vor- und Nachmittag werden die Musikvereine aus Tennenbronn, Dietingen und Fischingen feine Blasmusik zum Besten geben. Auch kulinarisch ist das Angebot am 1. Mai bayrisch gestimmt: Haxn, Ochsenbraten, Weißwurst, Maß und Weißbier gibst aus dem Essens-und Getränkestand serviert.

Über Pfingsten ist dann Honk & Blow bei den Europameisterschaften der böhmisch-mährisch Blasmusik im österreichischen Brand-Nagelberg (Nähe Südböhmen) zu Gast und stellt sich am Pfingstsamstag mit 5 Werken den Wertungsrichtern.

Text und Bild: Gunar Haid